Kanutour 2018

 

 

 

Am 25.08-26.08 stand unsere Kanutour der Jugendfeuerwehr an. Wir trafen uns um 7:00 Uhr morgens am Gerätehaus in Köthel und fuhren anschließend mit sechs Betreuern und 22 Jugendlichen nach Lübeck an die Wakenitz.

 

Nachdem wir angekommen waren, halfen wir dem Kanuverleih dabei die Boote von dem Anhänger zu holen und füllten jedes mit Paddeln, Schwämmen und wasserdichten Behälter. Und anschließend ging es dann, nach einer kurzen Einweisung in das Lenken der Boote, auch schon los! In unseren vorher aufgeteilten Gruppen von drei bis vier Personen fuhren wir dann in einem Boot und haben uns erstmal mit dem Kanu versucht bevor es dann richtig los ging. Wir fuhren in einer Reihe mit allen Kanus was sich aber oft als sehr schwierig gestaltet hat. 

 

Gegen 13:00 Uhr machten wir eine Pause in der wir alle gemeinsam etwas gegessen haben. Immer wieder hatten wir mit kurzen Regenschauern zu kämpfen die gerade nach der Pause sehr wurden, sodass wir alle durchnässt waren und das Rudern sich als immer anstrengender erwies. Doch nach gut sechs Stunden rudern haben wir es alle ans Ziel geschafft. 

 

Wieder am Gerätehaus angekommen war der Tag noch nicht vorbei. Ursprünglich wollten wir alle gemeinsam bei Marcos Eltern zelten, doch wegen des Regens haben wir spontan entschieden im Gerätehaus zu schlafen. Gemeinsam grillten wir und gingen anschließend Stöcker zum Stockbrot machen holen. Später am Lagerfeuer spielte Daniel Gitarre und der Rest sang dazu und wir machten Stockbrot womit der Abend dann ausklang und wir alle ziemlich müde ins Bett gefallen sind.

 

Am nächsten Morgen räumten wir alle unsere Sachen wieder auf stellten Tische und Stühle zurück und machten noch eine „Gut-Schlecht“ runde wo jeder einmal erzählte wie er die beiden Tage fand, wobei sich heraus stellte das, dass abgesehen von dem Regen, zwei sehr gelungene Tage waren.

 

      

    


David Riedel

 

 

 

Jugendfeuerwehr und First Responder unterstützen bei den Hamburg Cyclassics

 

Am Morgen des 19.08.2018 ging es los. Die Cyclassics starteten in Hamburg. 

Somit machten sich 13 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel auf den Weg nach Mühlenrade. Dort verteilten sie frische Bananen und Getränke an die vorbeifahrenden Fahrradfahrer.

Um ca. 9.30 Uhr fuhren die Ersten durch die Gemeinden Köthel, Mühlenrade und Hamfelde. Und egal ob Profi oder nicht, alle wurden mit voller Begeisterung angefeuert und unterstützt - bis zuletzt.

    

 

Und auch die First Responder waren nicht untätig. 

Die Rettungsleitstelle Süd (Sitz in Bad Oldesloe) bat bereits im Vorfeld die First Responder um tatkräftige Unterstützung im Streckenverlauf von Hohenfelde - Koberg - Köthel - Mühlenrade - Hamfelde, da auch dort mit einem erhöhtem Einsatzaufkommen durch die Cyclassics gerechnet wurde. 

Somit trafen sich 10 Mitglieder der First Responder Köthel bereits um 9 Uhr im Gerätehaus Köthel und stellten somit eine noch schnellere Einsatzbereitschaft her. 

Diese kam den verletzten Radfahrern auch kurze Zeit später zu gute, denn durch zahlreiche Stürze im Verlauf der Strecke erlitten die Teilnehmer nicht nur Schürfwunden und blaue Flecke sondern leider auch Knochenbrüche und massive Prellungen. Nach der Erstversorgung konnten die Teilnehmer anschließend mit einem Rettungswagen (welche z.T. aus Bad Oldesloe kamen) in eines der nahegelegenen Krankenhäuser gebracht werden.

 

Gegen ca. 13 Uhr wurden auch die Letzten aus dem Teilnehmerfeld bejubelt. Anschließend musste noch ein bisschen aufgeräumt und sauber gemacht werden.

Es war für Alle wieder einmal ein Tag voller Spaß und Freude und vor allem guter Laune bei herrlichem Wetter.

 

Leistungsspangen Abnahme 2017

 

Am Samstag, den 16.9.2017, war es endlich soweit. Auch in diesem Jahr nahmen die Jugendfeuerwehren aus dem Amt Trittau an der Leistungsspangen-Abnahme in Nahe teil.

In den letzten Wochen trafen wir uns mehrmals die Woche, um uns auf die fünf Disziplinen vorzubereiten. Darunter sind nicht nur feuerwehrtechnische Sachen gefallen, wie Schläuche rollen & ankuppeln auf Zeit oder eine Übung nach der FWDV 3 (Feuerwehr Dienstvorschrift 3) durchzuführen, sondern auch im Kugelstoßen und  Staffellauf mussten wir unser Können beweisen. In der letzten Disziplin wurde unser Allgemeinwissen unter Beweis gestellt.

Durch die guten Vorbereitungen konnten wir letztendlich, alle, die Leistungsspange bestehen und mit nachhause nehmen.

Wir erhielten ein besonderes Lob für den tollen Zusammenhalt in der Gruppe. Wir hoffen, dass auch dies in den nächsten Jahren so bleiben wird, denn nur wenn man als Gruppe funktioniert, kann man diese Prüfung bestehen.

Noch einmal vielen Dank an alle Betreuer, die uns so unterstützt haben bei den zahlreichen Übungen und die uns auch vor Ort bei der Prüfung immer mit Rat und Tat beiseite standen. Und auch an Josi, die immer eingesprungen ist, wenn einer nicht konnte und auch am Prüfungstag immer mit dabei war.

 

 

Anna Riedel

 

 

Bilder folgen in Kürze

Zeltlager 2018

Scharbeutz.- Am vergangenen Himmelfahrtswochenende vom 10.05.-13.05.2018 fand das alljährliche Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Scharbeutz statt. Auch in diesem Jahr hatten wir einige unterhaltsame Dinge und eine Menge Spaß erlebt. Leider ging es viel zu schnell vorbei, aber hier nochmal ein Rückblick auf die tollen Momente.

Donnerstag, den 10.05.2018

Um 7 Uhr morgens trafen wir uns am Feuerwehrgerätehaus in Köthel. Alle waren aufgeregt und freuten sich auf die bevorstehende Zeit. Nachdem noch einmal die letzten Dinge von zu Hause geholt wurden und endlich alle ihre Sachen beisammen hatten, wurden die Eltern voller Freude verabschiedet und es ging los.

Gegen 9 Uhr kamen wir in Scharbeutz an, wo uns als Erstes die Zelte zugeteilt wurden. Dann wurden nur noch schnell die Betten eingeteilt und als alle zufrieden waren, haben sich die Einen den Zeltplatz angeschaut und die Anderen statteten dem Meer einen Besuch ab. Bis zum Unwetter verbrachten wir einen schönen Tag mit verschiedenen Spielen oder Baden. Es begann zu regnen und zu gewittern und schnell stand unser Zeltlager unter Wasser. Jedoch konnte uns keiner die Stimmung vermiesen. Mit Musik und Besen ausgestattet, retteten wir unsere Zelte vor dem Wasser. Das dabei der Ein oder Andere überlegte im Matsch zu baden, war zu verstehen.

Nach dem Abendessen sollte der Orientierungsmarsch stattfinden, welcher aber aufgrund der Wetterlage abgesagt wurde. Also vergnügten wir us anderweitig, wie z.B. mit "Wikinger-Schach". Ein Spiel, dass man immer spielen kann.

So ging also der erste Tag zu Ende und um spätestens 0 Uhr lagen alle müde in ihren Betten.

Freitag, den 11.05.2018

Am Freitag haben wir um 8.20 Uhr gefrühstückt um danach zu unserem Ausflug aufzubrechen. Da unsere eigentlich geplante Fahrradtour auf Fehmarn abgesagt wurde, wusste keiner von uns Jugendlichen, was wir jetzt machen. Daher packten wir alle, voller Spannung, unsere Snacks und Sonnencreme ein, um zu sehen, wo es hin geht. Auf der Fahrt nach Fehmarn erfuhren wir, dass wir "Adventure Golf" spielen werden, was sich letztendlich auch als sehr lustig heraus stellte. Dabei musste man z.B. auf einem schaukelnden Schiff oder durch ein Labyrinth spielen.

Danach ging es, mit lauter Musik im Auto, wieder zurück zum Camping-Platz, wo es dann auch direkt Abendessen gab. Anschließend ging es dann weiter zum Fußballturnier, welches am Strand stattfinden sollte. Beim ersten Spiel zeigten Finn, Annika, Anna und Leon ihr Können. Leider wurde das Turnier aus Sicherheitsgründen abgebrochen.

Also haben wir uns noch alle zusammen die Zeit vertrieben, wobei auch schon bald Schlafenszeit gewesen ist und auch diesmal alle schnell eingeschlafen sind. Die Älteren unter uns blieben noch bis Mitternacht wach, da wir dieses Jahr ein Geburtstagskind unter uns hatten. So konnten wir für Henrik noch um Punkt 0 Uhr singen, um danach auch schlafen gehen zu können, wobei ein paar noch restliche Vorbereitungen für den nächsten Morgen trafen.

Samstag, den 12.05.2018

7.15 Uhr klingelte der Wecker für Josi und mich. Für uns beide ging es schnell ins Bad, um dann die geplante Überraschung für Henrik vorzubereiten. Also packten wir schnell die Sachen ein, um für Henrik mitten im Speisesaal zwischen den anderen Jugendfeuerwehren einen Geburtstagstisch einzudecken. Dabei durfte die pinke Tischdecke, die pinken Teller und Servietten sowie die Kerzeneisenbahn und die Partyhüte nicht fehlen! Für Henrik selbst, gab es eine spezielle Ausstattung, um bloß nicht aufzufallen ;-) . Mit pinken Hut, rosa Brille und Einhorn-TShirt konnte der Tag starten, denn es fanden die "Spiele ohne Grenzen" statt. An diesem Tag gilt es, bis 15.30 Uhr, alle möglichen Spiele auf dem Camping-Platz und am Strand zu spielen. Von Allgemeinwissen über feuerwehrtechnisches Wissen und Wasserspielen war alles dabei und bei der Bewältigung hatten wir auch sehr viel Spaß.

Dank der Unterstützung der Eltern und Geschwister, welche uns besuchten, bekamen wir auch noch Kuchen zur Stärkung. Dafür noch einmal vielen Dank!

        

Am Ende landeten wir auf dem 28.Platz. Abends ging es dann für ein paar der Jugendlichen noch an den Strand zum Baden und Sonnen bei 14 °C und Wind.

So ging dann auch der letzte Tag zu Ende, denn am nächsten Morgen hieß es auch schon abbauen und abfahren.

Sonntag, den 13.05.2018

Am Sonntagmorgen wurden, nach dem Frühstück, die Sachen gepackt und alles abgebaut. Da wir alle so schnell fertig waren, spielten wir alle zusammen noch das so genannte "Namens-Spiel", denn damit kann man sich gut die Zeit vertreiben und gleichzeitig noch die Namen der neuen Mitglieder üben.

Als es dann 11 Uhr wurde, sind wir ein letztes Mal an den Strand zum Antreteplatz gelaufen. Dort wurden die Fundstücke verteilt sowie der Friendship-Pokal verliehen. Diesen konnte dieses Jahr die Jugendfeuerwehr Großensee gewinnen. Anschließend wurden noch ein paar Gruppenfotos gemacht und sich auf die Autos verteilt. 

Und dann fuhren wir auch schon Richtung Heimat. Während der Fahrt sind die meisten eingeschlafen, da es am Ende ein anstrengendes aber schönes Wochenende war.

Gegen 14 Uhr sind wir in Köthel angekommen. Dann wurden nur schnell die Sachen ausgeladen und die Autos geputzt. Anschließend wurden noch alle abgeholt oder nach Hause gebracht und somit war die Ausfahrt auch schon zu Ende.

Noch einmal vielen Dank an alle Betreuer, es hat viel Spaß gemacht!

 

Anna Riedel

 

 

Einsatzbericht Ölspur

 

Am 02.07.2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Köthel zu ihrem dritten Einsatz im Jahr 2017 alamiert.

Einsatzstichwort war: Ölspur, technische Hilfe. Diese soll sich von Mühlenrade über etliche Dörfer nach Ahrensburg gezogen haben.

Insgesamt rückten 13 Kameraden mit dem Löschfahrzeug sowie dem Mannschaftstranportwagen zu dem Einsatz in Köthel aus.

Nach einer kurzen Erkundung, beschloss der Gruppenführer die Mannschaft in 2 Gruppen einzuteilen, um die Ölspur von 2 Seiten gleichzeitig abzustreuen. Dabei machte sich der Streuwagen bezahlt, der erst vor kurzem angeschafft wurde.