Bauernhofbrand in Koberg

Erneut brannte es an einem Bauernhof in der Umgebung.

Gegen 1 Uhr nachts wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Köthel durch die aufheulenden Sirenen und piependen Funkmelder aus dem Schlaf gerissen. Einige hatten sich aufgrund des Maifeuers, welches in Köthel statt fand, gerade erst hingelegt.

Sie wurden zu einem erneuten Brand gerufen. Laut Meldung sollten rund 30 Strohballen an einer Scheune brennen.

Als die Kameraden am Einsatzort eintrafen, waren bereits die Feuerwehren aus Koberg, Nusse, Mölln und Ritzerau vor Ort, welche bereits das Feuer löschten.  Dennoch gab es weitere zahlreiche Aufgaben. Es mussten weitere Strohballen vor dem Feuer geschützt werden und die Einsatzstelle musste mit ausreichend Licht ausgeleuchtet werden. Des Weiteren wurden die Kameraden der anderen Wehren beim Löschen der bereits brennenden Strohballen unterstützt sowie 3 kleine Kälber aus der angrenzenden Scheune in Sicherheit gebracht werden.

Auf Grund der Lage des Einsatzortes wurden im weiteren Verlauf sämtliche Hydranten und Gewässer in der Umgebung genutzt, um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben. Dafür musste auch der rund 2 Kilometer entfernte Hydrant in Köthel benutzt werden.

Gegen 7 Uhr war der Einsatz vorerst beendet. Einige Kameraden der FF Koberg verblieben noch an der Einsatzstelle, um ein erneutes aufflammen zu verhindern bzw. rechtzeitig zu bemerken.